Gegen die Neonazi-Kundgebung in Hamm!

May 21st, 2019 by naet

Heute wollen Neonazis von der Splitterpartei “Die Rechte” in der Bahnhofstraße Hamm um 19:00 Uhr eine Kundgebung abhalten, um für ihre antisemitische Europa-Wahl-Kampagne zu hetzen und für ihre Demonstration am 25. Mai in Dortmund zu werben. Erklärtes Ziel der Kampagne ist es, dass die in Bielefeld inhaftierte und verurteilte Shoaleugnerin Ursula Haverbeck, die Spitzenkandidatin von “Die Rechte, durch ihre Wahl ins Europäische Parlament aus der Haft entlassen wird. Teil der Kampagne sind Wahlplakate mit menschenfeindlichen und antisemitischen Slogans, die regional und überregional eine Protestwelle nach sich zogen, sowie die offene Verherrlichung des Nationalsozialismus. So bezeichnete ein Mitglied der Partei auf einer Demonstration des Neonazis sich selbst und die Teilnehmer_innen als “Hitler-Leute”.

Wir haben keinen Bock auf Neonazis und ihr menschenverachtendes Gedankengut und haben deshalb bei der Bahnhofstraße/Platz der Deutschen Einheit um 18:30 Uhr eine Kundgebung angemeldet. Schließt euch uns an und gemeinsam zeigen wir, dass in Hamm kein Platz für Neonazis und antisemitische Hetze ist.

Kundgebung / 18:30 Uhr / Bahnhofstraße/Platz der Deutschen Einheit / Hamm

Rechtsrock – regional und bundesweit

March 7th, 2019 by naet

Rechtsrock ist in den letzten Jahren vermehrt zum Thema geworden. Seien es Festivals mit vielen tausend Teilnehmer*innen wie zum Beispiel 2017 in Themar und 2018 in Ostritz oder diskret organisierte Konzerte, die in ganz Nordrhein-Westfalen, aber auch hier in Hamm stattfinden. Neonazistische Musik befindet sich wieder im Aufwind. Sie vermittelt die Ideologie, sorgt für den Zusammenhalt, bietet die Erlebniswelt und spült Geld in die Kasse der Szene.

Der Referent und Rechtsrockexperte Jan Raabe wird Musik und Zusammenhänge der rechten Musik, ebenso wie die Dimensionen an Bands, Konzerten und Liederabenden, darstellen. Es werden sowohl neue überregionale Entwicklungen als auch die lokale Rechtsrockszene in Hamm vorgestellt und analysiert. Im Anschluss laden wir zu einer Diskussion ein.

Die Veranstaltung wird organisiert vom haekelclub590 und der Werkstadt für Demokratie und Toleranz, gefördert durch NRWeltoffen. Sie findet am 21.3.2019 im Helios Theater am Willy-Brandt-Platz 1d statt, der Einlass ist um 18:30 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Vortragsveranstaltung: Der „Alternative Wissenskongress“ – Die AfD, Verschwörungstheorien und Antisemitismus

October 30th, 2018 by naet

Am 11. November 2018 lädt der „Verein zu Förderung des politischen Dialogs e.V.“ zum vierten Alternativen Wissenskongress (AWK) in den Raum Dortmund ein. Hinter dem zunächst harmlos klingenden Namen verbirgt sich jedoch ein Event für und mit Verschwörungsideolog_innen jeglicher Couleur. Bei dem Verein handelt es sich um einige Aktivist_innen der Alternative für Deutschland (AfD), die u.a. besagte Verschwörungsideolog_innen gerne an ihre Partei binden möchten.

Der geplante Kongress ist bereits der Vierte seiner Art und fand das erste Mal im Jahr 2015 in Witten statt. Damals noch von der AfD organisiert, wurde für die folgenden Veranstaltungen ein Verein gegründet, um eine Distanz zwischen AfD und AWK zu simulieren. Doch auch heute noch ist es nicht sonderlich schwer, die Verbindungen zu erkennen.

Diese möchten wir euch bei einer Vortragsveranstaltung am 5. November um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der ver.di (Bismarckstraße 17, 59065 Hamm) aufzeigen. Es soll dabei auch auf die verschiedenen Referent_innen eingegangen werden. Des Weiteren wird aufgezeigt, wieso der Kongress sowohl für Verschwörungstheoretiker_innen, als auch für die extreme Rechte spannend ist, wenn beispielweise vom „Volkstod“ und der „jüdischen Weltverschwörung“ gesprochen wird. Wohin dieser Verschwörungswahn führen kann, zeigen etwa Reichsbürger_innen, die Waffen horten und vereinzelt auch benutzen, oder Rechte, die im Internet Umsturzpläne schmieden und „Feindeslisten“ anlegen.

– 5. November um 18 Uhr ver.di Geschäftsstelle in Hamm (Bismarckstraße 17, 59065 Hamm)

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Anreisetreffpunkte

September 24th, 2018 by naet

Zur Demonstration “Von Rechtsruck bis Nazistrukturen – Wie kalt soll es noch werden?” am 3. Oktober gibt es Anreisetreffpunkte von außerhalb.

Münster: Treffpunkt, 13:00 Uhr, Gleis 3, Hauptbahnhof

Bochum: Treffpunkt, 12:45 Uhr, Buddenbergplatz (Hinteraußgang Bochum HBF)

Dortmund: Treffpunkt, 13:00 Uhr am Nordausgang, Hauptbahnhof

(Beitrag wird aktualisiert, wenn mehr Empfehlungen dazu kommen)


Falls euch weitere Anreisen, Treffpunkte oder Empfehlungen bekannt sind, könnt ihr uns diese über kontakt@haekelclub590.de gerne mitteilen.

Mobilisierungs- und Informationsveranstaltungen!

September 22nd, 2018 by naet

Anlässlich unserer Demonstration “Von Rechtsruck bis Nazistrukturen – Wie kalt soll es noch werden”, finden drei Mobilisierungs- und Informationsveranstaltungen statt:

– 25. September um 18 Uhr ver.di Geschäftsstelle in Hamm (Bismarckstraße 17, 59065 Hamm)

– 26. September um 19 Uhr im Nordpol in Dortmund (Münsterstraße 99, 44145 Dortmund)

– 29. September um 19 Uhr im sozialen Zentrum in Bochum (Josefstr. 2, 44809 Bochum)

Der Schwerpunkt der Vorträge wird auf einer Vorstellung der organisierten Neonazistrukturen in Hamm liegen, jedoch werden wir auch über den lokalen Kreisverband der AfD sprechen. Anschließend gibt es noch Informationen über unsere Demonstration, die am 3. Oktober stattfindet.
Die Demonstration richtet sich gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck, die AfD, geflüchtetenfeindliche Politik und Nazis jedweder Couleur.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Von Rechtsruck bis Nazistrukturen – Wie kalt soll es noch werden?

September 14th, 2018 by naet

Im Mittelmeer ertrinken Flüchtlinge, rassistische Ausschreitungen in Chemnitz, Neonazistrukturen und der Rechtsruck. Es gibt viele Gründe auf die Straße zu gehen. Wir wollen der rassistischen Kälte etwas entgegensetzen und laden euch ein in diesem Jahr am 3. Oktober mit uns für eine solidarische Gemeinschaft auf die Straße zu gehen.

Gerade erst wurde in Chemnitz wieder deutlich, welcher Gefahr wir als freie Gesellschaft gegenüberstehen. Nach dem Mord an Daniel H. Ende August instrumentalisierten Rechte jedweder Couleur, von klassischen Neonazis, Identitären, Reichsbürger_innen, Hooligans und die Alternative für Deutschland (AfD) die Tat und bildeten erstmalig ein breites rechtsradikales Bündnis. Bei den Demonstrationen unter dem Deckmantel angeblicher Trauerveranstaltungen machten sie jagt auf vermeintliche “Ausländer”, Journalist_innen und Linke. Im Anschluss daran relativierte ein großer Teil der Politik die Ausschreitungen oder zeigten Verständnis für den Mob. Sowohl der Präsident des Verfassungsschutzes, dem bereits des Öfteren AfD-Nähe vorgeworfen wurde, als auch der Ministerpräsident Sachsens leugneten trotz eindeutiger Beweislage, dass es zu Hetzjagden auf Migrant_innen gekommen sei.

Hieran wird deutlich, dass weder Neonazis noch ihre menschenverachtenden Positionen gesellschaftlich isoliert sind. Zahlreiche Aspekte ihrer menschenverachtenden Positionen finden sich bis weit in die Mitte der Gesellschaft wieder. Diese äußern sich zum einen in offenem Nationalismus und zum anderen auch als rassistische Gewalt wie zuletzt in Chemnitz. Mit der AfD sitzt eine zum Teil neonazistische, geschichtsrevisionistische und rassistische Partei gewählt mit 12,6 Prozent im Bundestag. Allerdings weiten ebenfalls die etablierten Parteien die Grenze des „Sagbaren“ immer weiter aus. Jene Parteien verfolgen eine nationalistische Abschottungspolitik, welche das Sterben Tausender im Mittelmeer nach sich zieht. Währenddessen werden die Außengrenzen Europas immer mehr auf den afrikanischen Kontinent verlagert. Dabei werden immer mehr Staaten in denen offensichtlich Krieg herrscht und Terror an der Tagesordnung steht, als sicheres Herkunftsland eingestuft. Da selbst Afghanistan als angeblich sicher gilt, werden Menschen dorthin abgeschoben. Afghanistan in ein Kriegsgebiet in dem es ständig zu Anschlägen kommt, zuletzt am 12. September. Wobei 68 Menschen getötet und mindestens 165 verletzt wurden. Nebenbei handeln die europäischen Staats- und Regierungschefs Deals mit Diktator_innen aus, die Flüchtlinge foltern, zurückhalten und gegen grundlegende Menschenrechte verstoßen. Zudem wird innenpolitisch gezündelt und rechte Politik betrieben. Wenn Politiker_innen, von Obergrenzen, “Gastrecht”, der Legitimation rassistischer Ängste sprechen oder nach den Neonazi-Ausschreitungen in Chemnitz die “Migration als Mutter aller Probleme” bezeichnen, befeuert diese rechte Rhetorik und Politik, das gesellschaftliche Klima und rückt es nach rechts. Auch sollen in fast jedem Bundesland strengere Polizeigesetze eingeführt werden, welche die Grundrechte und die Freiheiten jedes einzelnen massiv einschränken, dies trägt nicht zur Besserung der Lage bei – im Gegenteil. Durch solch eine Politik werden nationalistische Positionen mehrheitsfähig gemacht und Rechtsradikale sowie Neonazis in ihrem Handeln bestärkt. Das dies nicht nur ein Problem in Chemnitz und Ostdeutschland generell ist, sieht man an den Beispielen von „HoGeSa“ in Köln oder „Mütter gegen Gewalt“ in Bottrop. Hinter diesen vermeintlich harmlosen Namen verstecken sich neonazistische Gruppen, die so versuchen ausländerfeindliche und menschenverachtende Hetze schön zu verpacken.

Was passiert, wenn bestens vernetzte Neonazis ungestört agieren können zeigt sich in diesem Jahr wieder einmal hier bei uns in Hamm. Die Neonaziszene ist nach fast zwei Jahren ohne öffentliche Veranstaltungen in diesem Jahr wieder massiv in die Öffentlichkeit getreten. Angefangen mit einer Mobilisierungskundgebung mit anschließender Spontandemonstration der Partei “Die Rechte” am 31. März für die im April in Dortmund stattgefundene “Europa Erwache”-Demonstration und einer weitere Kundgebung am 7. April der Neonazis in Hamm gegen vermeintliche “Polizeiwillkür”. Am gleichen Tag wie die Veranstaltung am 31. März ging die Internetpräsenz der Partei “Die Rechte” und “parteifreien Kräften” unter dem Namen “Nationaler Aufbruch Hamm” an den Start. Ebenfalls fanden im Jahr 2018 bereits sieben Rechtsrock Konzerte und Liederabende in den Räumlichkeiten der Neonazis im Kentroper Weg 18, welches von den Neonazis als “Zuchthaus” oder “Nationales Zentrum” bezeichnet wird, statt. Bei diesen Veranstaltungen werden Rassismus, Antisemitismus und das dritte Reich zelebriert. Auch der Geburtstag Adolf Hitlers wurde von den lokalen Neonazis in diesen Räumlichkeiten gefeiert. Von diesen Freiräumen für Neonazis gehen aber nicht nur Veranstaltungen aus. Auch das Kleben von Plakaten, zuletzt für eine Veranstaltung zum Todestag von Rudolf Heß, das Sprühen von Graffiti und das Anbringen von Bannern, welche Solidarität mit der inhaftierten Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck forderten, werden von dort koordiniert.

Einem weiteren Ausbau der rechten Szene in Hamm müssen wir entgegentreten. Eine wichtige Forderung ist dabei die Schließung des Kentroper Wegs. Doch das allein kann und wird nicht reichen. Neonazistrukturen gehören konsequent bekämpft. Dazu gehört auch das gesellschaftliche Klima. Der Rechtsruck, die sich ausbauenden Nazistrukturen und die zunehmende menschenfeindliche Kälte in Deutschland gehen uns alle was an. Sie sind ein Angriff auf das gute Leben von allen, die nicht in das rechte Menschenbild passen. Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir mit der Situation nicht zufrieden sind. Wir rufen jede_n dazu auf, am 03. Oktober gemeinsam mit uns für eine solidarische Gesellschaft ohne Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und andere menschenverachtende Einstellungen auf die Straße zu gehen.

3. Oktober 2018 / 14 Uhr / Willy-Brandt-Platz/Bahnhofstr. / Bahnhof Hamm [Westf.]

 

Kein Platz für Nazis – gegen die Leugnung der Shoa!

June 22nd, 2018 by naet

Hamm(westf.) / 22.06.2018 / 18:30 Uhr/
nähe des Hauptbahnhofs Hamm

Unter dem Motto “Freiheit für Ursula Haverbeck” haben die Neonazis von “Die Rechte” ab 19 Uhr eine Kundgebung auf der Bahnhofstraße angemeldet.
Ursula Haverbeck ist eine verurteilte Holocaustleugnerin und Neonazistin, die nach etlichen Verfahren und Verurteilungen, derzeit in Bielefeld im Gefängnis sitzt.

Für die Neonaziszene gilt sie als Heldin und wird derzeit als eine Märtyrerin aufgebauscht.

Neonazi-Propaganda muss entschlossen widersprochen werden!
DESWEGEN: Kommt mit uns auf die Straße um den Neonazis und der Shoa-Leugnung zu widersprechen und ihnen zu zeigen, was wir von ihnen halten.

Gegen jeden Antisemitismus!
Raus auf die Straße!

21. Juni Filmvorführung: Deutsche Pop Zustände – Eine Geschichte rechter Musik

May 30th, 2018 by naet

Der Film „Deutsche Pop Zustände – Eine Geschichte rechter Musik“ behandelt die Entwicklung nationalistischer Musik seit den 1970er Jahren in Deutschland und setzt rechte Gesinnung in Verbindung mit Popkultur. Während der letzten Monate und Jahre erhielt die rechte Szene in Deutschland wieder einiges an Zuwachs und nationalgeprägtes Gedankengut befindet sich nicht nur durch die radikale Rechte, sondern auch durch Parteien, wie die nationale und populistische AfD immer noch auf dem Vormarsch.

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Nachbetrachtung zum 31.03.2018

April 4th, 2018 by naet

Am Samstag den 31.03.2018 um 15:30 Uhr, fand eine Kundgebung des haekelclub590, unter dem Motto „gemeinsam gegen Nazis! Kein Werbeblock für Naziaufmärsche!“ statt. Rund 70 Teilnehmer*innen nahmen am Samstagnachmittag an dieser Kundgebung teil und machten deutlich, dass in Hamm kein Platz für Nazipropaganda ist. Neonazis der Partei die Rechte versuchten für die, am 14. April stattfindende Demonstration unter dem Motto „Europa erwache – für freie Völker und souveräne Nationalstaaten“ zu werben. Um ca. 16 Uhr trafen die Neonazis an ihrem Kundgebungsort in der Fußgängerzone ein und verbreiteten in direkter Nähe zum Hauptbahnhof ihre menschenverachtenden Vorstellungen eines, ihrer Fantasie entsprungenen Europas. Dieser Spuk nahm um ca. 18 Uhr sein Ende und mündete in einem kläglichen Versuch der Neonazis, die Gegenkundgebung zu erreichen.

Neben dem Redebeitrag des haekelclub590, welcher über die aktuelle Situation in Hamm und den ersten Auftritt der Neonazis seit zwei Jahren informiert, gab es einen weiteren Redebeitrag von Antifaschist*innen aus Dortmund, der über den Neonaziaufmarsch am 14. April infortmierte.
Wir als Organisator*innen sind zufrieden mit dem Verlauf der Kundgebung und möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlichst bei allen Antifaschist*innen bedanken.

Infos zur Kundgebung am 31.3.

March 30th, 2018 by naet

Hier eine Überblickskarte für den 31. März in Hamm.

Die Kundgebung der Neonazis findet in einer Seitenstraße der Bahnhofstraße statt und beginnt um 16 Uhr.

Unsere Kundgebung findet in Sicht- und Hörweite zu den Neonazis auf einem Platz an der Heinrich-Reinköster-Straße statt und beginnt um 15:30 Uhr. Vom Bahnhof kommt ihr am besten dorthin, indem ihr die Straße am Willy-Brandt-Platz vorbeilauft und dann entlang der Neue Bahnhofstraße geht.

Info-Ticker: https://twitter.com/haekelclub5901