Update zur Kundgebung am 29.4.

April 27th, 2017 by naet

Update zur Kundgebung “Neonazis die Räume nehmen!”, die am 29.4. stattfinden wird:

Inzwischen steht auch ein Ort, an dem die Kundgebung stattfinden wird: Der Wendehammer zwischen Kentroper Weg und Hesslerstraße. Wir treffen uns weiterhin um 14.00 Uhr am Bahnhof und werden dann gegen 14.10 Uhr Richtung Kundgebungsort laufen. Wenn ihr direkt zur Kundgebung kommen wollt, seid gegen 14.30 Uhr vor Ort.

14.00: Treffpunkt am Bahnhof
14.10: Loslaufen zum Kundgebungsort
14.30: Beginn der Kundgebung am Wendehammer Kentroper Weg/ Hesslerstraße

Keine Neonazi-Räume im Kentroperweg! Kundgebung in Hamm am 29.4.

April 23rd, 2017 by naet

Am 29. April 2017 ruft der haekelclub590 in Hamm (Westf.) zu einer Kundgebung gegen NS-verherrlichende Ideologie und gegen das sogenannte „Nationale Zentrum“ der Hammer Neonazis auf.
In den bereits bekannten Örtlichkeiten des Kentroperwegs 18 soll ein Vortrag des bundesweit bekannten Neonazis Dieter Riefling stattfinden, anschließend lädt die Extreme Rechte um Dennis De Piccoli zum Konzert des Liedermachers FreilichFrei ein.1

Es ist eine unverständliche Unverschämtheit, dass der „Kentroperweg“ trotz Aufdeckung seiner Verstrickung im extrem rechten Milieu rund um das rechtsterroristische und seit 2000 in Deutschland verbotene Netzwerk „Blood and Honour“ unbehelligt weiterbestehen kann. Die Antifaschistische Aktion Hamm hat die Hinterhofräumlichkeit bereits mehrfach als Vernetzungsort der Extremen Rechten in NRW markiert und die Stadt Hamm dazu aufgefordert alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen, um Veranstaltungen zu verhindern und die Lokalität zu schließen 2,3. Doch bislang ist nichts passiert.

In den vergangenen zwei Jahren fanden bereits 6 Konzerte von Rechtsrock-Bands sowie etliche NS-verherrlichende Vorträge vor Ort statt: Am 21. Februar 2015 fand ein Konzert mit „Breakdown“ statt, bei welchem Nazis der JN, NPD und aus den Niederlanden anwesend waren. Am 30. Mai 2015 erfolgte ein Konzert mit dem Sänger der Rechtsrockband „Projekt Chaos“, am 16. Januar 2016 fand ein Konzert mit „Zeitnah“ und erneut „Projekt Chaos“ statt. Am 6. August 2016 wurde ein Konzert mit dem Liedermacher „Fylgien“ veranstaltet. Am 20.September 2014 hielt Ernst Zündel, verurteilter Holocaustleugner, einen Vortrag4, am 3.Oktober 2015 war Ursula Haverbeck, wiederum eine mehrfach verurteilte Holocaustleugnerin, als Rednerin geladen und zuletzt fand am 15. Januar 2017 ein Vortag des NPD-Politikers Olaf Rose statt.
Diese Liste ist trotz ihrer Unvollständigkeit ein eindrucksvoller Appell, Hammer Neonazis ihre Räumlichkeiten zu nehmen!

Die kommende Veranstaltung demonstriert, dass sich in Hamm eine überregional bedeutsame Lokalität für Neonazis, samt ihrer menschenverachtenden und NS-verherrlichenden Musik etablieren kann ohne auf zivilgesellschaftlichen oder städtischen Gegenwind zu stoßen. Wir akzeptieren das nicht!

Wir können nicht hinnehmen, dass in Hamm (und anderswo!) menschenverachtenden und NS-verherrlichenden Ideen Raum gegeben wird! Wir können nicht hinnehmen, dass sich Vertreter*innen der extremen Rechten aus ganz NRW (und bundesweit) mehrfach im Jahr im „Kentroperweg“ zusammenfinden und netzwerken können! Wir können nicht hinnehmen, dass die Stadt Hamm sich nicht in der Lage sieht, NS-Propaganda einen Riegel vorzuschieben! Und wir können nicht hinnehmen, dass erneut am 29.April 2017 im „Kentroperweg“ eine Nazi-Veranstaltung protestlos stattfinden wird!
Für den 29. April haben wir deswegen eine Kundgebung gegen das Konzert organisiert. Die Kundgebung wird um 14.30 Uhr in der Nähe des Kentroper Wegs abgehalten, für eine gemeinsame Anreise treffen wir uns vorher am Hauptbahnhof.

29.April 2017
14.00 Uhr
Hauptbahnhof/Willy-Brandt-Platz
Hamm (Westf.)

Am 22.4. der AfD den Parteitag vermiesen!

April 18th, 2017 by naet

Am 22. April wird die AfD ihren Landesparteitag in Köln durchführen. Dagegen rufen verschiedene Gruppen und Bündnisse auf, unter anderem das Bündnis “Solidarität statt Hetze”.

Aus Hamm wird es eine gemeinsame Anreise geben: Die RE10106 um 5.15 Uhr von Gleis 6. Wir werden ab spätestens 5.10 Uhr auf dem Gleis sein, ihr werdet uns schon erkennen. Schließt euch gerne an, wir sehen uns später!

Ibrahim Arslan zu Gast in Hamm

März 31st, 2017 by naet

Am vergangenen Montag, dem 27. März, war Ibrahim Arslan zu Besuch in der Sophie-Scholl-Gesamtschule Hamm (Bericht der Schule). Der haekelclub590 hatte hierfür Herrn Arslan kontaktiert und nach einer Anfrage bei der Schule den Kontakt vermittelt und

Herr Arslan überlebte 1992, im Alter von 7 Jahren einen rassistischen Anschlag auf sein Wohnhaus. Bei dem Brand starben mehrere seiner Familienmitglieder. Inzwischen reist er neben seiner beruflichen Tätigkeit durch Deutschland, um (vor allem, aber nicht nur) mit Schulklassen über seine Geschichte zu sprechen und sie für Diskriminierung und Gewalt zu sensibilisieren

In der Sophie-Scholl-Gesamtschule schauten etwa 130 Schüler*innen zunächst den Film “Nach dem Brand”, der sich mit dem Leben der Familie nach dem Anschlag beschäftigt. Anschlißend bestand die Möglichkeit, Herrn Arslan selbst Fragen zu stellen, was von vielen Schüler*innen genutzt wurde. Herr Arslan antwortete ausgesprochen ehrlich und fand auch bei heiklen Fragen klare Worte. Sein Umgang mit der Vergangenheit:

Opfer sein ist keine Schwäche, sondern eine Stärke, wenn man darüber redet”.

An dieser Stelle noch einmal einen riesen Dank an Herrn Arslan, wir würden uns über einen erneuten Besuch in Hamm freuen.

Danke auch an die Sophie-Scholl-Gesamtschule, wir freuen uns auf weitere Kooperationen in der Zukunft!

Gemeinsame Anreise gegen die AfD in Münster (10.2.)

Februar 10th, 2017 by naet

Heute Abend veranstaltet die AfD in Münster einen “Neujahrsempfang”, sprechen sollen unter anderem Frauke Petry und Marcus Pretzell. Dagegen mobilisiert das “Keinen-Meter” Bündnis zu 17.30 Uhr auf den Prinzipalmarkt – direkt beim Rathaus, in dem die Veranstaltung stattfinden soll.

Aus Hamm wird es eine gemeinsame Anreise geben: Die Eurobahn um 16.20 Uhr von Gleis 2. Wir werden ab spätestens 16.15 Uhr auf dem Gleis sein, ihr werdet uns schon erkennen. Schließt euch gerne an, wir sehen uns später!

haekelclub590 unterstützt “Kein Gedenken an Nazis!”

Februar 9th, 2017 by naet

Hiermit möchten wir unsere Solidarität mit der Entfernung des Porträts von Erich Deter aus dem Hammer Rathaus ausdrücken. Auch wir sind der Meinung, dass ein Gedenken an Nazis in Hamm keinen Platz haben sollte. Den Vorschlag einer Gedenktafel anstelle des Porträts begrüßen wir!

Hier das Statement der Gruppe “kritisches Gedenken Hamm”(Mail an uns vom 8.2.17): Read the rest of this entry »

PM: Demonstration verläuft ohne Zwischenfälle – Strafverfahren für Nazis

Oktober 5th, 2016 by naet

Die Demonstration unter dem Motto „Schluss mit dem Nazischeiss“ verlief friedlich und störungsfrei. Etwa 250 Menschen sind mit uns im Verlauf des 3.Oktober auf die Straße gegangen, um gegen den zunehmenden Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und Europa, aber auch gegen die lokale Neonazi-Szene zu protestieren. Über die neue Bahnhofsstraße führte die Demonstration durch das Lutherviertel und den Marktplatz zurück zum Hauptbahnhof. Dabei wurden in den Redebeiträgen von den unterstützenden Gruppen ultraviolett*, den Jugendlichen ohne Grenzen, SYM, der Linksjugend [’solid] und der Antifaschistischen Aktion Hamm u.a. die AfD und ihr sexistisches Weltbild, der allgemeine Rechtsruck der Gesellschaft, aber auch der Umgang der Stadtverwaltung mit den Hammer Nazis thematisiert. „Wir sind froh, dass wir so viele Menschen mobilisieren konnten, obwohl in diesem Jahr kein Aufmarsch der Nazis in Hamm stattfand“, betonen die Akteur*innen.

Abseits der Demonstration stehende Neonazis, vor allem aus Hamm, wurden mit Platzverweisen belegt und einige von ihnen außerdem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.Das die Nazis bewaffnet waren zeigt wiedereinmal wie gewaltbereit die Hammer Szene ist.

An dieser Stelle möchten wir die Kritik der Antifaschistischen Aktion Hamm an der Vorgehensweise von Stadt und Behörden im Rahmen des Rechtsrock-Konzertes am vergangenen Samstag aufgreifen. Auch wir fordern von der Stadt und Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann, sowie vom Vorsitzenden des Schützenvereines Berge-Weetfeld-Freiske, eine Stellungnahme zur Vermietung des Schützenvereins an lokale Neonazis! Wir sehen den Umgang mit dem Konzert als Bewährungsprobe für das jüngst verabschiedete Handlungskonzept und als Chance für OB und Stadt, endlich zu beweisen dass ihnen der Kampf gegen rechte Strukturen ein ernstes Anliegen ist. Sollte das nicht der Fall sein, wäre das ein herber Rückschlag für antirassistisches Engagement in Hamm.

 

Vielen Dank allen, die sich unserem Protest angeschlossen haben!

HAM: Demonstration verläuft ohne Zwischenfälle – Strafverfahren für Nazis

Oktober 5th, 2016 by naet

Die vorgestrige Demonstration unter dem Motto „Schluss mit dem Nazischeiss“ verlief friedlich und störungsfrei. Etwa 250 Menschen sind mit uns im Verlauf des 3.Oktober auf die Straße gegangen, um gegen den zunehmenden Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und Europa, aber auch gegen die lokale Neonazi-Szene zu protestieren. Read the rest of this entry »

Anwohnende an Nazitreffpunkt informiert

September 27th, 2016 by naet

In der Nacht auf heute, den 27.9., verteilten wir mehrere hundert Flyer in der Umgebung des Nazitreffpunkts am Kentroper Weg 18. Der Treffpunkt besteht nun schon seit fast 4 Jahren, einigen Anwohnenden war dies aber gar nicht klar. Nun wissen viele von ihnen um ihre menschenverachtenden Nachbar*innen. Hier der Flyertext:

Liebe Anwohner*innen,

in Ihrer unmittelbaren Nähe befindet sich das sogenannte „nationale Zentrum“ der Hammer Naziszene. Die Hinterhofräumlichkeiten am Kentroperweg 18 werden seit dem Jahr 2013 von lokalen Rechtsextremist*innen in Anspruch genommen. Diese nutzen die Räumlichkeiten regelmäßig, sowohl für halb-private Feierlichkeiten als auch als rechten Veranstaltungsraum. Die Lokalität ist ein beliebter Anlaufpunkt für Nazis aus der Region und darüber hinaus. So wurden am Kentroper Weg bereits mehrfach Vorträge mit Geschichtsrevisionist*innen und Holocaust-Leugner*innen wie Udo Walendy, Ursula Haverbeck und Ernst Zündel, sowie ehemaligen SS-Männern organisiert. Darüber hinaus bestehen gute Kontakte zur NPD – Udo Voigt etwa durfte bereits in Hamm referieren.
Wohl aufgrund der Kontakte zweier Hammer Musiker, die bei Sleipnir (einer europaweit bekannten Rechtsrock-Band) spielen, finden „im Kentroper Weg“ auch regelmäßig Rechtsrock-Konzerte statt. Während des Kommunalwahlkampfs 2014 diente die Lokalität zudem als Wahlkampfzentrale.
Dass gewalttätige Nazis über einen Rückzugsort in Hamm verfügen, halten wir für sehr problematisch. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass all diejenigen, die nicht in das Weltbild der Nazis zu passen scheinen, ein potenzielles Angriffsziel darstellen. So gab es in den letzten Jahren bereits im Innenstadtraum, aber auch aus den Räumlichkeiten am Kentroperweg selbst heraus Angriffe auf vermeintlich linke Jugendliche. Darüber hinaus wurde in der unmittelbaren Nähe eine Gruppe von Geflüchteten mit einer Pistole verfolgt. Auch das aggressive Auftreten gegenüber missliebigen Nachbar*innen finden wir besorgniserregend – bereits mehrfach sind diese angegangen und bedroht worden. Selbst vor Jugendlichen machen die lokalen Rechten keinen Halt: Nachdem ein Schüler der Friedensschule angeblich ein Wahlkampfplakat von „Die Rechte“ abgerissen hatten, wurde er von bewaffneten Mitgliedern der Partei angegriffen, die ihn bis zum Eintreffen der Polizei in den Schwitzkasten nahmen. Der Jugendliche hatte zwischenzeitlich Angst zu ersticken.

Wir möchten Sie hiermit daraufaufmerksam machen, dass es sich bei den Räumlichkeiten nicht um ein harmloses Vereinsheim handelt, sondern die Extreme Rechte aus Hamm und der näheren Umgebung hier einen Anlaufpunkt für die Szene schafft, um ihr rechtes Gedankengut miteinander zu teilen und zu verbreiten.

Am 3. Oktober veranstalten wir eine Demonstration unter dem Motto “Schluss mit dem Nazischeiss!”, mit der wir uns unter anderem gegen die Hammer Nazis richten. Wir würden uns freuen, wenn Sie an dieser Demonstration teilnehmen würden, um mit uns zusammen ein Zeichen zu setzen. Treffpunkt ist der Willy-Brandt-Platz, um 11 Uhr.

PM: Kentroper Weg darf nicht Nazitreffpunkt bleiben

September 23rd, 2016 by naet

Liebe Leser*innen,

im Folgenden möchten wir zum wiederholten Male auf die Hinterhofräumlichkeiten des Kentroper Wegs 18 aufmerksam machen. Der Kentroper Weg ist neben einer gewöhnlichen Straße mit gewöhnlichen Häusern ein Ort, an dem der rechtsradikalen Szene in Hamm und Umgebung ein Raum geboten wird, um sich zu entwickeln und zu festigen. Neben unkontrollierten Saufgelagen und Konzerten rechtsradikaler Bands mit volksverhetzenden Liedtexten, finden dort auch Vorträge von Holocaust-Leugner*innen und andere Saalveranstaltungen statt. Regelmäßig wird dort nazistisches Gedankengut gelebt und verbreitet.

Wie die Antifaschistische Aktion Hamm vor wenigen Tagen offenlegte, soll am 1. Oktober erneut ein Rechtsrock-Konzert in den Räumlichkeiten stattfinden.¹
Wir, der haekelclub590, wollen das nicht unkommentiert lassen und nehmen es als Anlass, den Kentroper Weg 18 ebenfalls wieder einmal in den Fokus der Stadtgesellschaft zu rücken.

Die Veranstaltungen der lokalen Nazis finden in keinster Weise friedlich oder ruhig statt. Einige Vorfälle zeigen, dass die Veranstalter*innen sowie Besucher*innen des selbsternannten „Nationalen Zentrums“ ein hohes Gewaltpotenzial aufweisen und keine Rücksicht auf Anwohner*innen nehmen. So kam es bereits mehrmals zu Übergriffen in der Innenstadt und in unmittelbarer Nähe der Räumlichkeiten. Äußert sich jemand gegenüber den Rechtsextremist*innen kritisch oder zeigt gar offene Ablehnung, muss mit verbalen oder physischen Attacken gerechnet werden. Personen, die in der Umgebung in ihrem Aussehen oder Verhalten vom Weltbild der Nazis abweichen, werden zunehmend beobachtet, eingeschüchtert oder bedroht.

Uns ist vor allen Dingen wichtig zu zeigen, was sich genau hinter diesen Räumlichkeiten verbirgt. Es handelt sich bei ihnen nicht um einen harmlosen Freizeittreff zufällig rechtsgesinnter Menschen. Es sind etliche Veranstaltungen dokumentiert, in denen offen mit dem Nationalsozialismus kokettiert wird (etwa bei Veranstaltungen mit ehemaligen SS-Männern und Konzerten mit, den Nationalsozialismus verherrlichenden, Bands) und dessen Gräuel geschichtsrevisionistisch relativiert oder geleugnet werden. Mehrmals fanden in der Vergangenheit darüber hinaus Veranstaltungen mit bekannten NPD-Kadern statt.
Zudem diente während des Kommunalwahlkampfs 2014 die Lokalität als Wahlkampfzentrale und Rückzugsort der Partei “Die Rechte”. So ging auch aus dem Kentroper Weg der bewaffnete Angriff auf einen 15-jährigen Schüler aus, welcher angeblich ein Wahlplakat von “Die Rechte” an der Friedensschule abgerissen haben soll. Der Jugendliche wurde von zwei Mitgliedern des Kreisverbands festgehalten und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten und zwischenzeitlich gewürgt. Er gab an, Angst um sein Leben gehabt zu haben.²

Es kann und darf nicht sein, dass die Stadt Hamm nichts gegen solche Zustände unternimmt! Nazis können in Hamm weitesgehend frei agieren, ohne Konsequenzen seitens der Stadt befürchten zu müssen. Unter anderem deswegen, findet am 03. Oktober 2016 unsere Demo unter dem Motto „Schluss mit dem Nazischeiss!“ am Hammer Bahnhofsvorplatz um 11:00 Uhr statt.

Quellen:

1: https://aah.noblogs.org/?p=1709
2: https://www.wa.de/hamm/plakat-streit-rechte-halten-schueler-hamm-unter-gewaltanwendung-fest-3543853.html