Einladung zur Filmvorstellung

„Die Arier“ Deutschland 2014, 90 Min.

Dokumentarfilm im Anschluss Diskussion mit der Filmmacherin Mo Asumang

Freitag, 17. April 2015 18.00 Uhr im Cineplex Hamm

Eintritt 4,- €

Unter einem ganz persönlichen Blickwinkel geht die afrodeutsche Filmemacherin Mo Asumang auf die Suche nach den Ursprüngen des Begriffs „Arier“ und dessen Missbrauch durch Rassisten in Deutschland und den USA.

Was steckt hinter der „Idee des Herrenmenschen“ – um dies herauszufinden begibt sich Mo Asumang auf eine sehr spannende Reise. Sie mischt sich unter selbsternannte “Arier” auf Demonstrationen von Rechtsradikalen, reist zur Volksgruppe der Arier in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan. Dort konfrontiert sie Menschen, die sich als “Arier” gerieren, mit der Frage, was ein “Arier” eigentlich sei.

Es zeigt die Brisanz der Film-Dokumentation, wenn es in der Beschreibung heißt, noch nie habe sich jemand filmisch so konkret mit dem Thema auseinandergesetzt –„ Und das, obwohl unter der vermeintlichen Marke ARIER in Deutschland gegen Menschen anderer Religion, Hautfarbe oder Geschlechtsorientierung gehetzt und gemordet wurde und wird.“

 

Wir freuen uns, den vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm in Hamm präsentieren zu können und die Filmemacherin Mo Asumang als Gast und Interviewpartnerin begrüßen zu dürfen!

Auf Initiative der Schülervertretung des Elisabeth-Lüders-Berufskollegs kann diese Filmveranstaltung mit Unterstützung einer Vielzahl von Kooperationspartnern angeboten werden. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern – Integrationsrat der Stadt Hamm, FUgE/Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung, Geschichtsverein Hamm, Haekelclub, Verein zur Förderung von Jugend, Kultur und Bildung in Hamm, Volkshochschule Hamm – freuen wir uns auf eine hochspannende und informative Filmveranstaltung!

Wir bitten um Reservierung, wenn Sie mit einer größeren Gruppe die Filmveranstaltung besuchen möchten: medienzentrum@stadt.hamm.de / Tel.: 02381/175084


Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

Ein Kommentar zu Einladung zur Filmvorstellung

  1. Super Film! Danke für die Werbung dafür!
    Grüße
    Martin